So schmeckt’s richtig lecker!

Mit unseren Rezepten zaubern Sie ganz einfach zu Hause raffinierte Gerichte!

Brotzeit! – Kleine Warenkunde zum vielfältigen Grundnahrungsmittel

Es ist seit Jahrhunderten eines der zentralen Lebensmittel in deutschen als auch internationalen Haushalten und äußerst variabel in Rezepten aller Art einsetzbar: Die Rede ist vom Brot. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 1,8 Mio. Tonnen davon an private Haushalte verkauft – eine unvorstellbare Menge! Studien zufolge essen 94% der Deutschen jeden Tag Brot. Ob zuhause am Frühstückstisch oder in der Mittagspause, in Sandwichform zwischendurch oder als klassisches Abendbrot – Brot ist der alltägliche Begleiter vieler Menschen. Nicht nur deswegen feiern wir am 30. September auch den „Tag des Deutschen Butterbrotes“.


Was die Deutschen am liebsten mögen
Die beliebtesten Sorten hierzulande sind dabei unangefochten Mischbrot (32,8 %), Toastbrot (20,3 %) sowie Körner- beziehungsweise Saat-Brote (15,2 %). Vollkornbrot, Schwarzbrot oder Weizenbrot sind deutlich weniger verbreitet (Quelle: Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.). Geht es nach Gewicht, werden in Deutschland am häufigsten Laibe zwischen 500 und 1500 Gramm (62,1 %) hergestellt, kleine Brote bis 500 Gramm finden ebenfalls recht häufig ihren Weg in die Bäckereien und Geschäfte (30,4 %). Hauptsächlich werden deutsche Brote im handelsüblichen Backofen zubereitet (62 %), immerhin fast ein Drittel stammt aus Steinbacköfen.


Glutenfrei, Eiweißbrot und Co. – was steckt hinter den Alternativen?
Auch das Grundnahrungsmittel Brot unterliegt derzeit durchaus gravierenden Veränderungen: Glutenfreie Produkte werden immer beliebter und gelten als Trend-Lebensmittel – unter anderem sind steigende Unverträglichkeiten und eine allgemein bewusstere Ernährungsweise hierfür die Gründe. Daher steigt auch die Nachfrage nach glutenfreiem Brot. Gluten ist ein Klebereiweiß, das in sehr vielen Getreidesorten enthalten ist und unter anderem dafür sorgt, dass Brot oder Brötchen nicht auseinanderfallen. Die ohne Gluten hergestellten Backwaren bestehen beispielsweise aus Reismehl, Buchweizenmehl oder Sojamehl und haben dementsprechend auch einen leicht anderen Geschmack als klassische Brote. Trend hin oder her: Glutenfreies Brot ist längst noch nicht überall zu bekommen – jedoch sollte man in Biomärkten, Reformhäusern und gut sortierten Supermärkten durchaus fündig werden.
Im Vergleich zu handelsüblichem Brot kommt Eiweißbrot fast ohne dickmachende Kohlenhydrate aus und setzt – wie der Name schon verrät – hauptsächlich auf Eiweiß. Hauptbestandteil ist pflanzliches Eiweiß, zum Beispiel Weizen-, Soja- oder Lupineneiweiß, sowie Sojaschrot, Leinsaat, Sojamehl, Speisekleie oder Apfelfaser. Diese Eiweiße machen rund 25 Prozent des Eiweißbrots aus. Obacht ist jedoch trotzdem geboten: Der Fettgehalt bei Eiweißbrot ist um einiges höher als bei normalem Brot und sollte beim Verzehr stets im Auge behalten werden!


Gutfried – Hochgenuss auf jedem Brot
Egal ob Toastbrot, Mischbrot, glutenfrei oder Eiweißbrot: Zu einem anständigen Abendbrot gehört neben der bevorzugten Brotsorte auch der passende Belag. Von Deutschlands Geflügelwurstmarke Nr. 1 Gutfried gibt es für jeden Geschmack etwas: Ob etwas würziger mit Hähnchen-Salami, deftig mit Fleischwurst, zart und fein mit Hähnchenbrust oder gar mit vegetarischem Aufschnitt – garniert mit Birnenscheiben, Gurke, Radieschen oder Tomate  - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und machen das scheinbar einfache Abendbrot zum echten Hingucker und Gaumenbeglücker

REZEPTE IM SEPTEMBER

Gutfried präsentiert leckere Rezepte im September

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